Lazarett spielt gegen Krankenhaus..

... wurde im Internetportal des Münchner Merkurs angekündigt. Aber so lang, wie der Redakteur es darstellte, war die Verletztenliste beider Team`s dann doch nicht. Zwar fielen schon im Vorfeld auf beiden Seiten wichtige Leistungsträger aus (u.a. Sebastian Pummer bei Wolfratshausen sowie Torwart Johannes Steiner und Manfred Leidenberger bei uns) , doch von einer Heilanstaltenbegegnung konnte nicht die Rede sein. Mit 3:0 siegten wir bei den Farchetern, und daß vollkommen verdient.

Unhaltbar war die Granate von Dominik Sandner. Er brachte uns mit seinem Treffer auf die Siegesstraße.

Steiner hatte sich im Abschlußtraining eine Verletzung des Außenmeniskus und Knorpels zugezogen und so bekam Philipp Brenner erstmals die Chance, sich im FCP Tor auszuzeichnen. Für Leidenberger rückte Erkan Atilgan auf die linke Abwehrseite und im Zentrum verteidigte erstmals wieder unser bewährtes Duo: Christian Adrianowytsch und Markus Hanusch.

Spielverlauf: In den ersten 30 Minuten dominierte unser Team eindeutig das Spielgeschehen und hätte bereits nach sechs Minuten nach einem klaren Foul an Qemail Beqiri einen Elfer kriegen müssen. Aus aussichtsreicher Position wurde er von hinten so umgetreten, dass sogar die Zuschauer den Schlag auf die Knochen hörten.  Aber wir sind es mittlerweile ja schon gewohnt, dass uns die Referees in dieser Beziehung nicht wohlgesonnen sind, und so müssen wir halt die Tore ohne deren Unterstützung schießen. So geschehen in der 40. Minute: Dominik Sandner wuchtet einen Freistoß aus ca. 25 Metern halblinker Position unhaltbar ins Tor.  Die Farcheter brachten es in der ersten Hälfte nur zu einem einzigen Torschuß, den aber Philipp Brenner ohne große Probleme entschärfte. Man kann es fast nicht glauben, daß diese Truppe letztes Wochenende in Landsberg sechs Tore geschossen hat. Die zweite Hälfte verlief unterm Strich ähnlich wie die erste, nur dass unsere Jungs noch zwei Tore drauflegten: In der 80. Minute steigen Dominik Schön und sein Gegenspieler zum Kopfball hoch. Vom Haupt des Loisachtalers springt das Spielgerät unhaltbar ins Tor. Nur drei Minuten später sorgte der erst kurz vorher eingewechselte Michael Funk für die Entscheidung: Aus halbrechter Position versenkt er die Kugel ins lange Eck.

Fazit:
Unsere Jungs sind mit einem gehörigen Respekt angereist, sind auf erstaunlich wenig Gegenwehr getroffen, haben die nötigen Tore gemacht und deshalb verdient gewonnen. Die Loisachtaler brachten es zu keiner Zeit fertig, Druck auf unser Team auszuüben. M.D.

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