Wenn man glaubt, es geht nicht mehr…

Marco Küntzel blickt wieder optimistischer in die (Fußball) Zukunft.

…kommt von irgendwo ein Lichtlein her. Am vergangenen Sonntagabend war FCP-Spielertrainer Marco Küntzel wegen der deutlichen 0:4 Niederlage gegen Gersthofen und angesichts der langen Verletztenliste  ziemlich frustriert. Nach dem Dienstagstraining besserte sich seine Laune aber schlagartig. Eine Reihe guter Nachrichten war dafür verantwortlich: Daniel Grassert trainierte wieder mit und steht am Freitag gegen die „Brucker“  zur Verfügung, Michael Holzhammer`s Mandelentzündung ist am abklingen, die Verletzung von Martin Finkenzeller erwies sich doch nicht so schlimm wie befürchtet und Thomas Oberhauser hat seine einwöchige Spielsperre (wegen Rot im Spiel gegen Schwabmünchen) abgesessen.  Somit kann er gegen die Amperstädter auf vier zusätzliche Kicker zurückgreifen. Da er selbst wegen seiner Schulterverletzung noch nicht zu 100% in die Zweikämpfe gehen kann, pausiert er möglicherweise und managt das Spiel von Außen. „Wenn man sich nicht auf sein eigenes Spiel konzentrieren muss, ist es viel leichter Fehler  zu erkennen und entsprechende Anweisungen zu geben“, meinte der Ex-Profi nach der Übungseinheit im Sportheim. Er will vor der Winterpause auf alle Fälle noch zwei Siege landen, damit er im Frühjahr eine gute Ausgangslage für das Ziel Klassenerhalt hat. „Ich bin optimistisch und glaube, daß wir am Freitag in „Bruck“ was reißen , denn ich habe durch die Rückkehrer Holzhammer und Grassert nun auch  im Sturm wieder Alternativen“, so Küntzel. Der zweite „Rotsünder“ von Schwabmünchen, Manfred Leidenberger, muss zwei Spiele aussetzen und darf eine Woche später gegen Thannhausen wieder mitwirken. Wie man sieht, trifft der oben zitierte Spruch also voll zu!! M.D.